Falco
Im 27. Stock des WESTIN mit Panoramablick fühlt sich mancher Gast den Sternen nah. Vom persönlichen Empfang über ein Interieur mit warmen Hölzern, weichem Leder und kühlem Silber lässt das Falco keine Wünsche offen. Raritäten in Wein, gelagert in einem Caveau aus Glas, erwärmen mit ihrem Schimmer den Raum. Weiche Teppiche dämpfen den Klang der Schritte. Verwöhnt werden sie mit raffiniert leichter Küche und perfektem Service.
weitere Informationen:
FALCO Restaurant & Bar
Gerberstrasse 15
04105 Leipzig
0341 - 98 82 727
0341 - 98 82 728
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Kaffeehaus Riquet Das im Volksmund "Elefantenhaus" genannte Gebäude verdankt seinen Namen den zwei Elefantenköpfen über der Tür. Aufgrund seiner Citylage ist das Riquet ein beliebter Anlaufpunkt für Leipzig Besucher. Das Personal agiert trotz des Besucherstromes flott und freundlich. Der Kuchen läßt sich an den Theken in Augenschein nehmen. Ob unten in Korbstühlen oder oben in plüschigen Sesseln, lassen Sie sich den Kaffee oder die heiße Schokolade schmecken.
Schaarschmidts Leipzig`s gute Stube. Liebevoller Krimskrams, viel Nippes, Deckchen und Sofakissen, Gemälde und Bücherregale bis unter die Decke. Zur Auswahl der Speisen sowie der aufwendig zusammengestellten Weinkarte mit mehr als 100 deutschen und internationalen Weinen sollte man ausreichend Zeit einplanen.
Zu regionalen sächsischen Speisen gesellen sich internationale Speisen sowie je nach Saison Wild,- Fisch - oder Spargelgerichte. Der Chef und sein Team sind überaus hilfsbereit. Wer hier einkehrt, dürfte leicht zum Wiederholungstäter werden.
Café Kandler Aus dem lange als Teehaus betriebenen Haus wurde ein typisch sächsisches Café. An die Geschichte erinnern noch heute gut 71 Sorten Tee, die sowohl heiß oder kalt zu haben sind. Die Kellnerinnen kennen jeden der im Hause gebackenen Kuchen und bedienen mit sächsischer Herzlichkeit, die aus dem Kaffehaus eine typische Melange macht. Der Freisitz zu Füßen der Thomaskirche ist sehr verlockend. Herzhafte Speisen sowie reginales Gebäck, wie z.B. sächsische Eierschecke oder die exlusive Bachtorte munden auch dem verwöhnten Gast. Die Spezialität des Hauses, die hier kreierten Bachtaler, kann man auch als Souvenir in eleganter Geschenkverpackung erwerben.
Maha-Radscha Stadtauswärts auf der Karl-Liebknecht Straße befindet sich das Maha-Radscha. Beim Betreten des Restaurants führt sie eine zurückhaltende Bedienung an ihren Platz. Wählen Sie zwischen dem hinteren Teil des Restaurants oder dem mit Schnitzereien verzierten Pavillons. Gedämpfte indische Musik dringt von irgendwoher und hinterlässt eine angenehme Stimmung. Schon draußen ziehen exotische Düfte in die Nase. Qualität und freundlicher Service machen das Maha-Radscha über die Grenzen der Südvorstadt bekannt.
Café Grundmann Es ist das letzte echte "Wiener Café" in Leipzig. 1930 ließ Alfred Lutze neben den Wandverkleidungen, Thonet-Stühlen, Garderobenständern, Eckbänken unter anderem auch die verglaste Veranda bauen. Seit 1919 fest in Konditorenhand weiß man wie Süßes schmecken muss. Hier treffen sich zeitungslesende Künstler und Geschäftsleute. Stadtbekannte Künstler geben sich bei Lesungen oder Chanson-Abenden ein Stelldichein.
Varadi Csarda - Ein Hauch Ungarn in Leipzig erleben! Echt ungarische Köche zaubern Ihnen landestypische Spezialitäten aus Topf, Pfanne und Suppenschüssel auf den Tisch. Im Restaurant erwarten Sie 100 Plätze und für einen lauen Sommertag ist die großzügige Terrasse mit 40 Plätzen gerade richtig. Für Ihre private Feier wartet das Sternenzimmer auf Sie. Da ein gutes Essen ein wenig Zeit erfordert, können Sie sich bei einen Glas Wein oder frisch gezapften Bier darauf einstimmen.
Zum Arabischen Coffe Baum Geschichte in gemütlich rustikalen Stuben. Erleben Sie das älteste Kaffehaus Leipzigs - wohlmöglich Deutschlands. Im Haus befindet sich das Kaffee-Museum. Das Café Francais und das Wiener Café locken die Gäste durch touristengefälligen Charme. Das zuvorkommende und aufmerksame Personal in historischen Gewändern agiert professionell und routiniert. Das Kuchenangebot überzeugt mit einer Auswahl von Sahnetorte über Zebrakuchen bis zur berühmten Leipziger Lerche. Die Auswahl an Kaffee ist groß. Das Haus ist ein Mythos trotz mangelnder Internationalität.
Puschkin - die russische Legende in Leipzig Die nach dem russischen Lyriker und Romancier benannte Kneipe in der Südvorstadt wird den Assoziationen, die der große Name weckt, durchaus gerecht. Puschkin Zitate an der Wand verhindern Langeweile. Es gibt eine umfassende Auswahl unterschiedlicher Wodkas vom russischen bis zum skandinavischen. Auch Pelmeni, hackfleischgefüllte Teigtaschen findet man auf der Karte.
Wer keine Lust auf derartige Spezialitäten verspürt, kann sich mit mittel- bzw. südeuropäischen Speisen verwöhnen lassen. Zu empfehlen ist auch der Brunch am Sonntagvormittag.
Café Corso Am Rande der Innenstadt, etwas außerhalb vom Ring liegt klein aber einladend das Café Corso. Das Haus ist durch Leipzigs beste "Lerchen", den "Corso Christstollen" sowie den Baumkuchen weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. In das liebe- und geschmackvoll eingerichtete Café lockt es nicht nur Kaffeetanten sondern auch viele junge Menschen. Der nette, sehr aufmerksame Service in seinen weißen Schürzchen umsorgt liebevoll jeden Gast. Nebenbei kann man hier auch alles über die Geschichte des Café seit seiner Gründung 1912 durch Ernst Fischer sowie über die Geschichte der Leipziger Lerche erfahren. Im Sommer lädt ein kleiner Freisitz mit Blick zum Neuen Rathaus auf ein "Scheelchen Heeßen" ein.
Da Salvo In der Philipp-Rosenthal Straße, in der Nähe des Bayrischen Bahnhof´s befindet sich das charmante Da Salvo. Die meisten Gäste kommen wegen der sensationellen italienischen Küche, nicht wegen des Ambiente, das man eher von einer deutschen Kleinstadtkneipe erwartet. Liebenswert ist der Pizzaofen mitten im Restaurant vor dem der Bäcker seinen Teig für alle Gäste sichtbar durch die Luft wirbelt. Die Pizzauswahl sowie das Pastaangebot sind typisch italienisch.
Gosenschenke "Ohne Bedenken"Gosenschenkenwirt Hartmut Hennbach hat das biedermeierliche Flair der historischen Gaststube mit Bleiglasfenstern bewahrt. Die Karte bietet Speisen des ersten Gosenwirt Cajeri aus dem Jahre 1905. Vorwiegend werden kräftig rustikale Speisen gereicht. Ausgeschenkt wird Gose, ein obergäriges Weißbier in allen Variationen, ob pur oder mit Sirup, Kümmel- oder Kirschlikör. Natürlich gibt es auch regionales Bier. Im Sommer lockt der riesige, teils überdachte Biergarten Leipziger als auch Touristen. Das abendliche Grillangebot ist bodenständig und preiswert.
Traditions- und Begegnungsstätte der Eisenbahner Direkt neben den Gleisen in Engelsdorf erwarten den Bahn-Fan ein einzigartiges Sammelsurium an Eisenbahnreliquien. Hier findet sich vom Liegwagenklappbett über Fahrkarten, Mützen, Sessel, Uniformen alles bis zur Gepäckwaage. Wer Spaß versteht ist hier richtig. Die Wirtsleute erwecken den Charme der Bahn mit teils rüden Anweisungen des "Bahnbetriebes". Die Speisekarten sind mit schweren Schwellenschrauben auf Holz gepinnt. Wer ein großen Getränk bestellt bekommt hier und da ein Zwei-Liter Becher - ohne Glas, halt Bahnhofsatmosphäre pur. Wer zeitig genug reserviert, residiert in einem Original 1. Klasse Abteil der Deutschen Reichsbahn.